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Die Bauarbeiten auf dem Helmut-Loose-Platz in Neumünster gehen gut voran.

Sämtliche Bankelemente sind bereits eingebaut.



    LOIUS-BRAILLE_PLATZ Hamburg






           15/05/2019


forumlandschaft

KOPF + HAND

stadtlandschaft neu denken und machen

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Datum: 15.05.2019

Uhrzeit: 18:00 Uhr

Ort: Schorsch im IFZ, Rostocker Straße 7, 20099 Hamburg

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18:30 Uhr: Véronique Faucheur (atelier le balto)

fabrication de la terre - Erde herstellen


19:15 Uhr: Prof. Martin Hoelscher (Hochschule OWL)

casa raiz, soacha, Kolumbien - einen Topos bauen







      


Schulcampus Brunsbüttel >>>

Unser Schulcampus Brunsbüttel als Referenzprojekt im Heft „HONOS - Architektur im freien Raum“.






   

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Fußgängerunterführung Max-Brauer-Allee

Hamburg und seine Bauten 2000 - 2015 bietet eine umfassende Zusammenstellung Hamburger Architektur und Landschaftsarchitektur der letzten 15 Jahre.

Unser Projekt „Fußgängerunterführung Max-Brauer-Allee Hamburg“ ist auch dabei und wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung.

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Des weiteren erschienen Artikel über die Max-Brauer-Allee in der Garten + Landschaft sowie der internationalen Fachzeitschrift architectum.  














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„Die Wünsche werden die Wohnung verlassen und auf die Straße gehen.....“


Wünsche werden die Wohnung verlassen und auf die Straße gehen“

1999, 16mm Film, von Margit Czenki / Park Fiction


Der Titel des Films wurde zum Leitmotiv einer Gruppe von KünstlerInnen, PlanerInnen und AnwohnerInnen, die sich 1994 in einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen haben, um in St. Pauli, Hamburgs ärmsten Wohnquartier und berüchtigtem Rotlichtviertel die Bebauung der letzten Freifläche zu verhindern.

Ziel war es einen kollektiv zu entwerfenden Park durchzusetzen. Die Kampagne und der folgende Planungsprozess verbündete und bereicherte in einzigartiger Weise Kunst, Subkultur und Politik. Nicht nur um eine Grünfläche ging es, sondern um die Organisation eines kollektiven Planungsprozesses, bestimmt von den individuellen Sehnsüchten und Wünschen der AnwohnerInnen. In vielfältiger Art und Weise wurde die sozialhistorische und politische Bedeutung von Gärten und Parks sowie die Konstruktion öffentlicher Räume reflektiert. Der offene Entwurfsprozess beförderte ein gemeinsames Filtern und Verschmelzen der ästhetischen und praktischen Wünsche ebenso wie die politische Durchsetzung.

Das Büro arbos hat gemeinsam mit Park Fiction ein Parkkonzept entwickelt. In einer kollektiven Wunschproduktion wurden individuelle Wünsche, Bedürfnisse und Phantasie bezüglich der Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes entwickelt und in Entwürfe umgesetzt. Für die einzelnen Visionen wurden konkrete, sinnlich wahrnehmbare Ausdrucksformen gefunden und diese Entwürfe dann zur Ausführung gebracht.


„Wem gehört die Stadt - die Rückeroberung des öffentlichen Raumes - vom Stadtkonsumenten zum Stadtproduzenten“


Nach jahrelangem Ringen konnte die Bebauung des Areals verhindert werden. Der einzigartige Park, im Herzen der Stadt, direkt an Elbe und Hafen wird gebaut. Damit ist er ein einmaliges Beispiel konzeptueller Kunst, in dem die Trennung des privaten und des öffentlichen Raumes überwunden und die unterschiedlichen Interessen füreinander fruchtbar gemacht werden konnten.

„Vom Stadtkonsumenten zum Stadtproduzenten“. Nutzer und Bewohner des Stadtteils konnten aktiviert werden, Verantwortung für die Gestaltung und Benutzung ihres Lebensumfeldes zu übernehmen. Dieses ist in den letzten Jahren in besonderem Maße gelungen und ist zu einem konstituierenden Bestandteil der sozialen Stadtteilentwicklung in St. Pauli geworden.

Ein gezielter Angriff auf den homogenisierten Normraum der Stadt mit den Mitteln interventionistischer Kunst. Der SeeräuberInnen-Brunnen ein wichtiger konstituierender Bestandteil des Parks verdeutlicht als kämpferisches Symbol und Ausdruck das Selbstverständnis und Anliegen der beteiligten Personen.



Documenta 11 in Kassel 2002


Das Projekt war 2002 als einer der wenigen deutschen Beiträge auf der Documenta 11 in Kassel vertreten.


„Der Park ist ein utopischer Ort, sein Vorbild ist das Paradies, der Park verspricht was die Welt sein könnte.“ /// „Der Park als anmoralisches Gegenstück zur Stadt“



BDLA-Preis 2005 Würdigung